Ein Erklärvideo und eine visuelle Wirkungslogik, die komplexe Projektplanung verständlich machen.
Wirkungsorientierte Projektarbeit gewinnt in der Förderlandschaft zunehmend an Bedeutung. Begriffe wie Impact, Outcome, Output und Input sind jedoch für viele Projektverantwortliche abstrakt und erschweren den Einstieg. Gemeinsam mit der ZHAW, Stiftung Mercator Schweiz und dem Bundesamt für Umwelt entwickelte ARC Collective deshalb eine visuelle Kommunikationslösung, welche die Wirkungslogik einfach, nachvollziehbar und praxisnah vermittelt.
Im Zentrum stand die Entwicklung eines animierten Erklärvideos sowie einer visuellen Sprache rund um das IOOI-Modell. Durch Storytelling und konkrete Praxisbeispiele wird das Modell verständlich erklärt und zeigt, wie Projekte vom gewünschten Impact her gedacht und geplant werden können. Ziel war es, Berührungsängste abzubauen und Organisationen zu motivieren, wirkungsorientiert zu arbeiten.
Karin Zürcher, Yao Liu, Kim Klettner, Olivier Mächler
Challenges
Die Herausforderung bestand darin, ein theoretisches Modell mit wissenschaftlichem Hintergrund so aufzubereiten, dass es für Projektleitende, Förderinstitutionen und Organisationen verständlich, motivierend und unmittelbar anwendbar wird. Das Erklärvideo sollte nicht belehren, sondern Interesse wecken und zeigen, welchen praktischen Nutzen wirkungsorientierte Projektplanung im Alltag bietet. Gleichzeitig musste die Lösung sprachneutral funktionieren und sich für verschiedene Organisationen einsetzen lassen.
Projekt Fokus
Im Mittelpunkt stand die Übersetzung eines komplexen Planungsmodells in eine klare visuelle Geschichte. Dafür entwickelten wir eine eigenständige Bildsprache, schrieben das Storytelling für das Erklärvideo und gestalteten Animationen, welche die vier Ebenen Impact, Outcome, Output und Input Schritt für Schritt vermitteln. Das Ergebnis unterstützt Projektverantwortliche dabei, Projekte wirkungsorientiert zu planen und erleichtert den Einstieg in das IOOI-Modell.
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