Circular Living 2040

Jahr:
2024 - jetzt
Kunde:
Verein für zirkuläre Zukünfte
Angebot:
Konzeptentwicklung & Prozessbegleitung
Visualisierung des Pavillons Circular Living 2040 bei Tageslicht mit Besuchenden davor
Intro

Ein Zukunftsszenario, das zirkuläre Lebensweisen erfahrbar macht und zur Mitgestaltung einlädt.

Circular Living 2040 entwirft ein plastisches und alltagsnahes Szenario für das Leben in einer Kreislaufgesellschaft im Jahr 2040. Im Zentrum steht die Frage, wie Wohnen, Arbeiten, Essen, Einkaufen, Mobilität und Konsum künftig gestaltet sein könnten, damit nachhaltige Lebensstile nicht nur möglich, sondern auch attraktiv und erlebbar werden. Geplant ist eine interaktive Zukunftswohnung, in der kreislauffähige Lösungen als Teil eines konkreten Lebensumfelds sichtbar und erfahrbar werden.

Das Projekt verbindet wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven auf Kreislaufwirtschaft.

Leistungen
Kommunikation, Konzeptentwicklung, Prozessbegleitung in der Vorprojektphase
Team
Idee, Initiierung und Konzept: Tom Stäubli, Miriam Nietlispach, Julian Gisler (Cerca)

Weiterentwicklung: Peter Haberstich, Dr. Pavlina Pavlova, Riccarda Schmid, Olivier Mächler
Diagramm zweier überlappender Kreise zum Zusammenspiel von Kreislaufwirtschaft und gesellschaftlichen Praktiken
Challenges
Die Herausforderung bestand darin, ein Zukunftsbild zu entwickeln, das zugleich inspirierend, konkret und anschlussfähig ist. Circular Living 2040 soll komplexe Zusammenhänge der Kreislaufgesellschaft so übersetzen, dass sie für unterschiedliche Akteur:innen verständlich und relevant werden. Gleichzeitig galt es, wirtschaftliche Innovation, gesellschaftliche Bedürfnisse und gestalterische Qualität in einem gemeinsamen Prozess zusammenzubringen.
Schema mit den zwei Handlungsfeldern Open Innovation und Zukunftszuhause, illustriert mit Workshop- und Ausstellungsszenen
Projekt Fokus
Im Zentrum standen die inhaltliche Schärfung des Projekts, die Entwicklung eines tragfähigen Zukunftsszenarios sowie die Begleitung der Vorprojektphase. Ein besonderer Fokus lag auf dem zweistufigen Ansatz aus Co-Innovation und Ausstellung, mit dem neue Lösungen entwickelt und anschliessend als erlebbarer Alltag von morgen vermittelt werden.